Hintergrund
Reichtum und Wohlstand müssen sich nicht zwangsläufig über ökonomische Größen definieren und Gewinn ist nicht immer ein Überschuß in der Unternehmens-Bilanz. Gesetzliche Bestimmungen, Verordnungen und Auflagen und all die täglichen Verpflichtungen von Unternehmen sollten nicht dazu führen, dass man die Augen verschließt vor allem was neben Gewinnmaximierung und Wachstum sonst noch wichtig ist. Daher hat sich die Insight Dimensions GmbH zum Ziel gesetzt, Menschen und Einrichtungen am ökonomischen Erfolg der Firma teilhaben zu lassen. Wir sind überzeugt davon, dass verantwortliches Handeln zu nachhaltigem Unternehmenserfolg führt.
Unser stetiges Engagement für soziale Belange wie die Förderung von karitativen Einrichtungen und hilfsbedürftigen Menschen wollen wir an dieser Stelle dokumentieren.
Denken und spenden- Die Weihnachtsaktion von und mit Geschäftspartnern!
Anfang Dezember 2010 erhielten die Partner und Freunde von INDIM einen digitalen Weihnachtsgruß in Form einer E-Mail. Wie schon im Vorjahr verzichteten wir auf teure Weihnachtskarten, Portokosten oder Ausgaben für Geschenke jeglicher Art. Und das hatte seinen Grund!
Gemeinsam entschied man sich stattdessen lieber den „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ unter anderem für die Cholerabekämpfung in Haiti zu unterstützen. www.aerzte-ohne-grenzen.de
Unter Mithilfe aller Mailing-Adressaten sollte eine größtmögliche Spendensumme zustande kommen. Die Aktion "Sie denken, wir spenden!" forderte lediglich ein wenig Hirnschmalz vom Empfänger ab und versetzte so jeden in die Lage die Höhe der Spende mit zu bestimmen.
Ein Link in der Weihnachtsmail führte auf eine versteckte Webseite. Hier galt es nun ein Rätsel zu lösen und das korrekte Ergebnis einzutragen. Für jede korrekte Antwort erhöhte Insight Dimensions den Spendentopf um 10,00 Euro. Viele taten sich schwer, denn das Rätsel hatte es in sich. Dafür wurde bei der Anzahl der Lösungsversuche aber auch einige Augen zugedrückt.
Am Ende wurde die Summe aufgerundet und die „Ärzte ohne Grenzen“ konnten 3000,00 Euro für Haiti verbuchen. Dieses Geld ist mit Sicherheit besser angelegt als auf jeder Bank!
Vielen Dank nochmals an alle die sich beteiligt haben!
Folgendes Rätsel war zu lösen:
Nüsse, Mandeln, Weihnachtswichtel
Die Weihnachtswichtel haben sich mal wieder einen Scherz erlaubt: Sie haben in der Weihnachtsbäckerei die Beschriftungen an den Zutaten vertauscht. Nun steht der Weihnachtsmann vor drei Säcken und will wieder für Ordnung sorgen. In einem Sack sind Mandeln, in einem anderen Sack sind Nüsse, und im dritten Sack ist eine Mischung aus Mandeln und Nüssen.
Die Wichtel haben die drei Schilder an den Säcken vertauscht, so dass keines mehr an dem richtigen Sack hängt.
Der Weihnachtsmann greift, ohne in den Sack hineinzusehen, in einen bestimmten der drei Säcke und holt eine einzelne "Frucht" heraus. Nun weiß er mit Sicherheit, welches Schild an welchen Sack gehört.
Welches (falsche) Schild hängt an dem Sack, in den der Weihnachtsmann greifen muss, um sofort Bescheid zu wissen welches Schild tatsächlich an welchen Sack gehört?
A=Nüsse
B=Mandeln
C=Mandeln und Nüsse
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Die Lösung lautet: C=Mandeln und Nüsse
Der Weihnachtsmann muss in den Sack mit der falschen Beschriftung "Mandel und Nüsse" greifen. Warum?
Entscheidend ist die Tatsache, dass an keinem der Säcke ein richtiges Schild hängt. Nur der Griff in den Sack mit "Mandeln und Nüsse" liefert sofort Klarheit.
Holt er eine Mandel aus dem Sack mit dem Schild "Mandeln und Nüsse" heraus, so kann es sich beim dem Sack in Wahrheit nur um den Mandelsack handeln. Denn es gibt ja nur ein Schild mit Mandeln. Hält er eine Nuss in der Hand, dann weiß er analog, dass es sich um den Sack handelt, auf dem eigentlich das Schild Nüsse angebracht sein müsste.
Sucht man hingegen den Sack mit dem Schild "Nüsse" heraus, könnte man eine Mandel in der Hand halten. In diesem Fall wüsste man nicht ob nun das Schuld "Mandeln" oder "Mandeln und Nüsse" auf den Sack gehört.
Geschenke der Hoffung- Weihnachten im Schuhkarton
Schenken Sie Kindern in Not noch heute mit "Weihnachten im Schuhkarton" Freude und Hoffnung - einfach einen Schuhkarton mit neuen Geschenken füllen und schnell zu einer Abgabestelle in Ihrer Nähe bringen...
...schreibt der Geschenke der Hoffnung e.V. auf seiner Webseite.
Das klingt einfach, dachten wir uns und sammelten eine schöne Geldsumme unter allen Mitarbeitern. Zur Freude der Belegschaft wurde dieser Betrag von der Insight Dimensions Geschäftsleitung gleich nochmals verdoppelt. Ausserdem wurde uns die Freigabe erteilt, während der Arbeitszeit Geschenke zu kaufen und einzupacken. Tolle Sache!
Dass sich das Ganze gelohnt hat zeigen die folgenden Aufnahmen. Stolze 26 Pakete- voll mit Dingen die Kinderherzen höher schlagen lassen! Allein die Gedanken daran, wie groß wohl die Augen der überraschten Kindergesichter beim öffnen sein würden, machte das Ganze für uns zu einer rundum erfüllenden Sache. Weitere Informationen zum Projekt unter www.geschenke-der-hoffnung.org.
Kinder sind unsere Zukunft!
In unseren Kindern steckt unsere Zukunft. Doch viele haben durch schwere Schicksalsschläge kaum eine Chance auf ein gesegnetes Leben.
Seien es nun mangelnde materielle Güter, fehlende Liebe und Fürsorge oder schlichtweg Krankheiten, die ein Kind daran hindern glücklich und zufrieden aufzuwachsen und ein erfülltes Leben zu führen.
Sie sind und bleiben die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft, komplett auf die Hilfe der Eltern, Familien und Mitmenschen angewiesen. Auch direkt "vor unserer Haustür" gibt es zahllose Schicksale, die dringendst Unterstützung benötigen.
Daher hat sich INDIM zum Weihnachtsfest 2009 eine besondere Hilfs-Aktion überlegt und erfolgreich umgesetzt. Man verzichtete auf jegliche postalischen Weihnachstkarten und auch teure Präsente. Statt dessen entwarf man eine Internetseite mit einem kniffligen Weihnachtsrätsel. Ein Link zur Seite wurde per E-Mailing an den Kreis der Kunden und Geschäftspartner verschickt, in dem die Empfänger zur Eingabe einer Lösung aufgefordert wurden. Für jedes korrekte Feedback erhöhte INDIM einen Spendenbetrag um jeweils 5,00 Euro.
Dadurch und durch einen Sockelbetrag von INDIM konnten nun immerhin 565,00 Euro an die SWR 3 Herzenssache gespendet werden. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und sind uns sicher, dass das Geld auf nährbaren Grund trifft.
SOS-Kinderdörfer
Seit mehr als 5 Jahren unterstützt INDIM die SOS-Kinderdörfer.
Gründer der SOS-Kinderdörfer ist der Österreicher Hermann Gmeiner (23.06.1919 - 26.04.1986). Angesichts des Kinderelends kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges hatte er eine einfache aber dennoch bahnbrechende Idee: Jedes verlassene, notleidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist das weltweite Netz der SOS-Kinderdörfer entstanden.
Heute sind die SOS-Kinderdörfer ein auf allen fünf Kontinenten tätiges privates Sozialwerk für Kinder in Not: In 132 Ländern gibt es 473 SOS-Kinderdörfer (weitere 27 Dörfer sind in Bau) und über 1.450 soziale Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendwohneinrichtungen, Ausbildungszentren, Sozialstationen und Krankenhäuser. Die SOS-Kinderdörfer sind unpolitisch und überkonfessionell. Jedes Kind wächst in der jeweiligen Religion und Kultur nach den Traditionen seines Landes auf. Neben den Ländern der sogenannten Dritten Welt bildet Osteuropa seit dem Fall des Eisernen Vorhangs einen weiteren Schwerpunkt der SOS-Kinderdörfer. In Zukunft wird die Versorgung der AIDS-Waisen in Afrika und Asien die SOS-Arbeit stark beeinflussen.
Spende für eine Delphintherapie in Curacao
Mein Name ist Philipp und ich bin jetzt 7 Jahre alt. Geboren wurde ich am 18. April 2001 unter dramatischen Bedingungen. Nach fast 13 Stunden musste ich mit der Saugglocke und allen verbliebenen Kräften meiner Mama und hilfreicher Unterstützung meines Papas geholt werden. Dabei erlitt ich schwersten Sauerstoffmangel, der leider seine Spuren hinterlassen hat. Eigentlich bin ich ein sehr fröhlicher Junge, der auch ganz gern mal Quatsch macht. Nur habe ich dabei einige Handycapes. Ich kann nicht sitzen, laufen, essen und sprechen. Ernährt werde ich über eine Magensonde. Die ersten zwei Wochen meines Lebens waren sehr bedrohlich, denn keiner wusste genau, ob und wie ich es schaffe – aber ich bin ein großer Kämpfer und das ist bis heute geblieben. Meine Eltern absolvieren viele Therapien mit mir, bei denen ich auch immer gut mitmache und ich habe schon einiges gelernt: in Bauch- und Rückenlage kann ich schon meinen Kopf heben und ich kann mich auf meiner Spielwiese hin- und herrollen. Ich kann auch schon ein wenig schlucken und liege sehr gern auf dem Krabbler. Meine Eltern möchten gern mit mir eine Delphintherapie in Curacao/Niederl. Antillen durchführen, in der Hoffnung, Blockaden, die durch meine Spastik vorhanden sind, zu lösen. Aber so eine Therapie ist sehr teuer und wird leider von den Krankenkassen nicht unterstützt. Meine große Bitte an Sie: helfen Sie mir, meinen Termin im August 2008 wahrnehmen zu können. Unterstützt wird die Durchführung der Therapie von dolphin aid e.V.
Link zu Philipps Homepage >>>
Link zu Dolphin Aid >>>
Gegründet um zu helfen
Die Deutsche Lebensbrücke wurde 1989 von engagierten Menschen mit dem Ziel gegründet, armen, schutzlosen und von Krankheiten heimgesuchten Menschen in Not zu helfen.
Wo Wege nicht mehr möglich sind, schlägt die Organisation Brücken!
Sinnvoll humanitäre Hilfe zu leisten und gleichzeitig langfristige Wege zur Selbsthilfe aufzuzeigen, war gestern der Gründungsgedanke. Dies ist heute für ein friedliches Zusammenleben der Menschen wichtiger denn je.
Die Projekte werden ausschließlich durch Spenden finanziert. Wo staatliche Hilfe verwehrt ist, muss private Initiative greifen!
Viele prominente Künstler und Personen des öffentlichen Lebens sowie zahlreiche Medien unterstützen seit vielen Jahren unsere Arbeit.
Seit 1989 führt die Deutsche Lebensbrücke nationale und internationale Hilfsmaßnahmen durch, ob für die krebskranken Kinder in St. Petersburg, für notleidende Menschen in Deutschland oder für Opfer von Katastrophen wie die kleine Ilhem aus Algerien oder eben die kleine Silvana, der speziell mit der Zuwendung von INDIM geholfen wurde.
Die Aktionen und Projekte im Ausland werden immer in Kooperation mit lokalen Partnern vor Ort durchgeführt. Die Arbeit und Unterstützung geschieht selbstverständlich unabhängig von Rasse, Religion oder Hautfarbe.














