GEDANKENSPIELE
  • Wie viel Zeit und Personalressourcen benötigen Sie für eine solide statistische Auswertung?
  • Welche Daten fehlen Ihnen zu einer optimalen Steuerung und Auswertung von Kosten/Nutzen einer Marketing-Kampagne oder Abverkaufsaktion?
  • Welcher manuelle Aufwand ist für eine Aufstellung Ihrer profitabelsten Kunden nötig?
  • Inwieweit lassen sich abteilungsübergreifende Auswertungen aussagefähig konsolidieren?
  • Wie zufrieden sind Sie mit den derzeit zur Verfügung stehenden Kennzahlen für die Ermittlung von Schwachstellen oder Potenzialen?

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Einblick.Durchblick.Weitblick

Einführungsphase

Erfahrene Projektleiter und Datenbank-Experten konzipieren und implementieren in kurzer Einführungszeit eine technisch überschaubare, zukunftsfähige Business Intelligence Software, die exakt auf Ihre Geschäftsprozesse und Anforderungen zugeschnitten ist.

Direkte Erreichbarkeit, durch die Nähe zu unseren Kunden, sichert darüber hinaus eine dauerhafte technische und inhaltliche Begleitung mit persönlichen Ansprechpartnern.

Implementierungsgrundsätze

Business-Intelligence-Projekte sind hochkomplex und erfodern eine durchdachte und professionelle Planung. Praxisbewährtes Know-How und Erfahrung sind hierbei unersetzbar. Profitieren Sie aus langer Business Intelligence Projekterfahrung von INDIM und dem hocheffizienten Vorgehen nach dem INDIM Prevolite©-Modell.

Wir stellen sicher, dass bereits getätigte Investitionen in Vorsysteme und Datenbanken nahtlos in die neue Architektur integriert werden.

Durch unsere langjährige Projekterfahrung vermeiden wir typische Fehler bei der Einführung.

Unter Berücksichtigung technischer, organisatorischer und personeller Rahmenbedingungen, garantieren wir einen optimalen Mix aus kurzer Implementierungszeit und maximaler Funktionalität.

Ihren RoI (Return in Investment) stets im Blickfeld arbeiten wir zielgerichtet an Ihrem Anforderungskatalog und achten dabei auf wichtige Zwischenziele, eine nachvollziehbare Dokumentation sowie eine umfassende Kommunikation.

Typische Maßnahmen

Folgende Aktivitäten werden unter Anderem in dieser Phase durchgeführt:

  • Rohdatenanalyse aus Vorsystemen
  • Bestimmung der Datenqualität auf Eignung
  • Implementierung der Datenintegrations-Schnittstellen
  • Datentransformation aus allen relevanten Vorsystemen auf gewünschter Detailebene und relevantem Historisierungszeitraum (ETL)
  • Aufbau der Systemarchitektur (Datenbankdesign, Data Warehouse, ROLAP, MOLAP)
  • Entwicklung von OLAP-Cubes, Mehrdimensionale Modellierung
  • Festlegung bzw. Initiierung einer unternehmensweiten semantischen Definition von Kennzahlen (KPI)
  • Einrichten eines Berechtigungskonzeptes
  • Konfiguration der Endanwenderwerkzeuge (Cockpits, visualisierte Analysefunktionen,...)
  • Aufbau von Workflow Prozeßmodellen für Planungsapplikationen
  • Aufbau des Reportingprozesses (Umgebungsdarstellung, statisches und dynamisches Berichtswesen, Sharepointlösungen, Webbasierte Lösungen)
  • Entwicklung von Dashboards und Cockpits

Wachstum mit System

Prevolite Modell Logo

Anhand des groben Projektplanes der Beratungsphase und der vollzogenen Softwareentscheidung, werden in dieser Phase drei wesentliche Schritte vollzogen. Zunächst wird das Gesamtprojekt in einzelne Module zerlegt, die mit bestimmten Kriterien priorisiert werden. Diese sogenannten Teilprojekte werden nun iterativ entwickelt. Das Prevolite©-Modell sieht dafür folgende Arbeitspakete vor.

Bildung einzelner Module als Teilprojekte des gesamten Implementierungsprozesses. Diese werden iterativ präzisiert und schrittweise implementiert. Sie liefern einen sofortigen zusätzlichen Nutzen im jeweiligen Steuerungsbereich bzw. Gesamtunternehmen. Die Dauer der Einzelprojekte liegt idealerweise bei 4-8 Wochen.

  • Aufstellung der Projektmodule bzw. Iterationen als Kombination von relevanten Steuerungsbereichen und funktionellen Anforderungen
  • Priorisierung nach Nutzen und Aufwand
  • Festlegung Zeit- und Ablaufplan
  • Zuordnung der Ressourcen

 

Hier werden die fachlichen Ziele des jeweiligen Moduls festgelegt. Auf Basis des Grobkonzeptes aus der Konzeptions- und Analysephase werden schrittweise Prototypen erstellt. Eine enge Kommunikation mit den Fachanwendern fließt korrigierend in den Prozess ein und führt zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozeß des Piloten.

  • Rollenfestlegung innerhalb des Projektteams
  • Rückkopplungsmethoden, -meilensteine und Kommunikationsrichtlinien
  • Konkretisierung des Informationsbedarfes
  • Prozeß- und Datenanalyse
  • Definition von Berechtigungen
  • Spezifikation der Schnittstellen zu Vorsystemen
  • Umsetzung Prototypen mit grundlegenden Funktionalitäten und Oberflächen

 

Vollständiges Design und Entwicklung des jeweiligen Moduls. Diese Phase endet mit einer, für die Systemintegration in die operativen Prozesse geeigneten, Version. Sie enthält das Datenmodell, die Importprozesse, die Oberfläche sowie den gesamten Workflow des Moduls.

  • Beschreibung der semantischen multidimensionalen Modelle
  • Prozeßmodellierung
  • Aufbau der Datenbank (DWH) und der individuellen Oberfläche
  • Automatisierung ETL und Schnittstellen
  • Aufbau von Standardberichten, Planungsmodellen, Planungsworkflows, Konsolidierungsschemata, Scorecards etc.

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